Wie du produktiver arbeiten kannst

Wie du produktiver arbeiten kannst - BLOGGER BOWL

Viele von uns führen den Blog neben der Schule, dem Studium oder Beruf. Auch wenn der Blog in erster Linie Spaß machen soll, ist es in diesen Situationen besonders wichtig, nicht zu viel Zeit zu verlieren und produktiver arbeiten zu könne. Wenn man nicht so viel Zeit hast, ist es natürlich hilfreich, sich durch Snapchat und Co. nicht ablenken zu lassen und eine Strategie zu entwickeln , die unsere Produktivität erhöhen.

Emilie arbeitet Vollzeit, schreibt ihren persönlichen Blog und hat die Blogger Bowl ins Leben gerufen. In der Vergangenheit hat sie auch ein berufsbegleitendes Studium neben einer 40 Stunden Woche gewuppt.Ihre Erfahrungen und Tipps möchte sie heute mit Euch teilen und hat sieben Tipps zusammengeschrieben, die ihr helfen.

7 Tipps, um produktiver arbeiten zu können

Bei Emilie ist eins klar: Sie braucht zeitlichen Druck. Wenn sie den ganzen Tag für etwas Zeit hat, macht sie es doch nur am Ende des Tages – oder gar nicht. Sie braucht einen bestimmten Zeitraum, in dem sie fertig werden muss. Eine Art „Stundenplan“ und der normale Kalender helfen ihr dabei. Hier trägt sie sich dann in den entsprechenden Zeitfenstern ihre To Dos ein. Und es ist ja auch das beste Gefühl, To Do’s wegzustreichen oder? 😉

1) Hab die Zeit im Blick

Der Tag hat nur 24 Stunden und das gilt für uns alle. Sieh das Ganze nicht als Feind, sondern nimm Dich dessen an. Feste Zeitfenster und die Gewissheit der aktuellen Uhrzeit sind Gold wert.

2) Routinen einführen

Montagabend ist z.B. bei Emilie immer Hausputz, samstags morgens der Wocheneinkauf. In der stressigen Zeit war der Mittwoch ihr Blog-Abend, wo sie alles für den Blog bearbeitet und vorbereitet. Man liest häufig von der Wichtigkeit von Routinen und auch Emilie kann das so unterschreiben. Du weißt genau, was ansteht und verlierst Dich nicht in Überlegungen oder ähnlichem. Und je schneller Du fertig bist, desto besser 😉

3) Kalender/Listen

Führe einen Kalender und/oder To Do Listen, die Dir genau aufführen, was wann zu tun ist. So behältst Du den Überblick. Du kannst den Kalender so gestalten, wie er dir gefällt (Aktuell im Trend sind ja Bullet-Journals) und auch hilft: Verschiedene Farben, Textmarker oder Systeme machen deine Aufgaben visuell sichtbar. So kannst Du auch sehen, ob Du Dir in bestimmten Bereichen zu viel vorgenommen hast.

4) Plane realistisch!

Es ist wichtig, realistische Ziele zu setzen. Das gilt auch für die Aufgaben, die Du Dir vornimmst. An einem Abend nach der Schule und den Hausaufgaben noch für drei Fächer lernen? Unmöglich. Nach Feierabend den Hausputz, Wocheneinkauf und eine Sporteinheit erledigen? Vergiss es. Und wenn Du es dann tatsächlich nicht schaffst, ist es frustrierend. Realistische Ziele motivieren eher und wirken nicht wie ein großer Berg, den man nicht erklimmen kann.

5) Zielsetzung

Emilie denkt, dass es hilfreich ist, deine Ziele zeitlich zu unterscheiden. Teile Deine To Do’s und Ziele in Wochen-, Monats- oder Jahresetappen auf. Einkaufen kann eine Tagessache sein, eine Diät und Gewichtsreduktion eher über Wochen und Monate mit verschiedenen Milestones. Mach Dir das bewusst und setze entsprechend Deine Ziele/Milestones und priorisiere sie.

6) Aufräumen

Emilie kann sich in einem aufgeräumten und relativ sauberen Raum besser konzentrieren und produktiver arbeiten als im Chaos. Grundsätzlich scheiden sich hieran die Geister – je nachdem ob man ein Chaos- oder Ordnungsmensch ist. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und eine produktive Atmosphäre spürst.

7) Tapetenwechsel

Du bist zu Hause nicht produktiv und lässt Dich zu sehr ablenken? Dann such Dir einen anderen produktiven Ort. Bibliotheken sind dafür natürlich am besten geeignet. Hier herrscht Ruhe, du hast kein WLAN (also fällt das Internet als Ablenkung auch weg) und die Grundstimmung unter den Leuten ist ziemlich produktiv. Vielleicht hast Du bei dir in der Nähe ein hübsches Café, das sich zum arbeiten eignet. Emilie kann an ihrem Arbeitsplatz im Büro viel besser Blogarbeit verrichten als zu Hause, weil sie während der Arbeitszeit hier schon produktiv ist. Vielleicht ist der Park der richtige Ort für Dich zum Lernen. Finde es heraus!

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